Peter Gesser | CDU Alt-Marl
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Donnerstag, 15. März 2018 - 16:06 Uhr
PiP Politik im Pub | 19.3.2018 | 19.30 Uhr

Politik im Pub | Bürger fragen - Serap Güler antwortet!

Nach der Bundestagskandidatin Rita Stockhofe und dem Generalsekretär der CDU Josef Hovenjürgen setzt der Stadtverband der CDU Marl auch in 2018 die Talkshow PiP fort.

Ich freue mich, Sie zur ersten Veranstaltung „Politik im Pub“ in 2018 im Thomas Mulvany's Irish Pub Marl, einladen zu können!

An diesem Abend haben Sie in lockerer Atmosphäre und bei ein paar Drinks die Gelegenheit, mit der Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW, Serap Güler, über die Themen zu diskutieren, die Ihnen am Herzen liegen.

Wie immer werden wir drei Talkrunden erleben. Im ersten Teil des Abends werde ich Ihnen Serap Güler mit ein paar Fragen zur Person, Hobbies und Familie etwas näher bringen. Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit den politischen Themen. Dabei werden natürlich die aktuellen Vorgänge rund um die Anschläge auf türkische Einrichtungen, die Position zur türkischen Regierung in Ankara und natürlich auch Fragen der Integration diskutiert.

In der dritten Runde haben die Gäste Gelegenheit, Fragen zu stellen. Mit den bereits in den vergangen Veranstaltungen eingeführten "Deckel-Fragen" wird es zum Abschluss wohl wieder kreuz und quer durch die Themengebiete gehen. Schnell, Direkt, Spontan und Abwechslungsreich.

ich darf Sie als Moderator durch einen spannenden Abend leiten.

Bringen Sie gerne Freunde und Verwandte mit. Die CDU Marl und Serap Güler freuen sich auf den Kontakt und die Diskussion mit Ihnen!

Montag, 19.3.2018, 19.30 Uhr
Mulvany's Irish Pub
Alt-Marl, Hochstr. 1

Mittwoch, 27. Dezember 2017 - 12:00 Uhr
Neujahrsempfang am 14.1.2018

Einladung ins Rathaus

Sonntag, 18. September 2016 - 20:43 Uhr
Mit der B225 haben die Alt-Marler keine Chance auf ein lebenswertes Umfeld

Ja, es ist ein Offenbarungseid, der zu diesem Thema gerade von der Stadt geleistet wird. Da werden viele Maßnahmen um das Problem drum herum gestrickt, die nahezu alle als Makulatur gewertet werden müssen. Und an dieser Stelle muss sich auch die Bürgerinitiative fragen lassen, ob die von ihr vorgeschlagenen Lösungen tatsächlich umsetzbar sind. Die Ergebnisse der Gespräche mit der DHL, die zu erwartende Erhöhung der Verkehrsbelastung durch weitere Unternehmen in den Gewerbegebieten und nicht zuletzt die Berichtsvorlage der Stadt Marl, die am 22.9. im Stadtplanungsausschuss vorgestellt wird, unterstreichen das Fazit, dass man aus diesem Bericht am Samstag ziehen kann: Ohne eine Ortsumgehung, wo immer diese auch umgesetzt werden kann, wird es keine Verkehrsberuhigung für die Bewohner Alt-Marls geben.

Und auch um das noch einmal deutlich zu betonen: Es geht hier in erster Linie um die Entwicklung unseres Ortsteils Alt-Marl und um das Wohl seiner Bewohner. Auch ich plädiere für kurzfristig umsetzbare Verkehrseinschränkungen für LKW’s auf der Bundestrasse. Alles, was die Situation der Anwohner verbessern kann, sollte hier getan werden. Aber glaubt denn wirklich ernsthaft jemand daran, dass sich die Menge der Fahrzeuge heute (der Anteil der LKW’s m gesamten Verkehrsaufkommen beträgt hier rund 5%) und in den nächsten 20 Jahren verringern wird. Solange die Breitestraße/Hochstraße als Bundesstraße ausgewiesen ist, wird sich an der Belastung nicht viel ändern. Wer sich nur und ausschließlich auf solche kurzfristig wirkenden Lösungen versteift, streut den Anwohnern der Hochstraße/Breitestraße gezielt Sand in die Augen.

Freitag, 22. Juli 2016 - 09:20 Uhr
Endlich Klarheit zum Thema Windräder schaffen

Freitag, 22. Juli 2016 - 09:16 Uhr
Kommentar

Die Entscheidung zur Aufhebung der Windvorrangzonen im Jahr 2012 war definitiv falsch. Das muss man auch eingestehen, wenn man an der Entscheidung selbst beteiligt war. Mir sind noch gut die Erläuterungen unseres damaligen Baudezernenten Seckler im Ohr, der dem Rat genau diesen Schritt empfohlen hat.

Mittlerweile sind vier weitere Jahre ins Land gegangen. Vier Jahre mit neuen technischen Entwicklungen, die zu einer erhöhten Effizienz der Anlagen geführt haben. Die Folge: Regionen, die damals noch als unwirtschaftlich angesehen wurden, werden jetzt für Anlagen wieder interessant. Das verändert die Situation und die Ausgangslage für Genehmigungsverfahren.

Für den Stadtrat bedeutet das: Wir müssen uns mit diesen veränderten Situationen auseinandersetzen. Ein Aussitzen und ein Festhalten an damals gefassten falschen Beschlüssen ist da nicht zielführend.

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